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Geschichten von Scheiderhöhe 1938 -1945

Dokument  |  1938 - 1945
Schulfoto um 1940 mit Lehrer Karbach. 
Pfeil: Albert Blum; 2. vr: seine Frau Marianne
Schulfoto um 1940 mit Lehrer Karbach.
Pfeil: Albert Blum; 2. vr: seine Frau Marianne
Gasthof der Familie Weeg
Gasthof der Familie Weeg
Verleihung Bundesverdienstkreuz, 1987.
vl: Landrat Dr. Franz Möller, Marianne Blum, Albert Blum
Verleihung Bundesverdienstkreuz, 1987.
vl: Landrat Dr. Franz Möller, Marianne Blum, Albert Blum

Scheiderhöhe war bis zur kommunalen Neuordnung 1969 eine selbstständige Gemeinde und Mittelpunkt der umliegenden Ortschaften. Neben der Kirche gab es eine Volksschule mit zwei Klassenräumen und acht Klassen. Zwei Lebensmittelläden von Heinrich Bonn und Heinrich Faßbender boten alle Artikel des täglichen Gebrauchs an. Die Festlichkeiten wurden in zwei Gasthöfen gefeiert, im nördlich gelegenen Gasthof Höderath und der im südlichen Teil gelegenen Gastwirtschaft von Hugo Weeg (heute Royal-Albert-Hall). Der Gründer der Firma ABS Albert Blum, Jahrgang 1930 hat einige persönliche Erinnerungen über Begebenheiten in Scheiderhöhe, inbesondere in den Kriegszeiten festgehalten (siehe Dokument). Unter anderem beschreibt er in einer Anekdote die Zuverlässigkeit des eingesetzten „Volkssturms“ bei der Bedienung der Geräte in der Kommandozentrale Scheiderhöhe für die im weiten Umkreis gelegenen Scheinwerferbatterien, sowie die Angriffe der Jagdbomber auf Wielpütz und Muchensiefen.

 

Information

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Quellenangabe

Lohmarer Heimatblätter, Nr, 28 S. 70 -71; Nr. 21 S. 56

 

Autor(en)

Albert Blum
Zuletzt angesehen:08.12.2022, 07:49
Bisher angesehen:232 mal

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Zugehörige Bilder

Foto
Gruß aus Scheiderhöhe
Foto
Der Ortskern von Scheiderhöhe

Zugehöriger Ort

 Scheiderhöhe, Luftaufnahme 1990Ortsteil
Scheiderhöhe

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