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Honsbacher Mühle

Dokument  |  1998
Die Mühlenhofanlage besteht aus dem Fachwerkwohnhaus, der rechtwinklig angrenzenden Scheune und dem Mühlhaus mit Mühlenteich
Die Mühlenhofanlage besteht aus dem Fachwerkwohnhaus, der rechtwinklig angrenzenden Scheune und dem Mühlhaus mit Mühlenteich
Blick von der Kreisstraße 16 im April 2022
Blick von der Kreisstraße 16 im April 2022
Honsbacher Straße 12
Honsbacher Straße 12

Die denkmalgeschützte Honsbacher Mühle ist eine ehmalige Wassermühle und liegt im Norden des Stadtgebietes im Weiler Honsbach. Das jetztige Hauptgebäude wurde um 1808 errichtet. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Honsbacher Mühle 1625 als Besitz des Baacher Hofes (Cortenbachshof). Vor 1945 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt. In den 1980er und 1990er Jahren wurde das Mühlenanwesen als Gasthaus genutzt. Heute dient es als Wohnhaus. Nach dem Erwerb des ca 3500 qm großen Arreals durch die Eheleute Gabriele und Robert Reschke im Jahr 1994 wurden die Gebäude aufwendig renoviert, siehe Dokument.

Information

Dokument

Quellenangabe

Lohmarer Heimatblätter Nr. 12 S.74 - 76

Siegfried Helser, Wie et fröhe woe, Bd I, 1992

Autor(en)

Anita Imbusch
Zuletzt angesehen:03.10.2022, 23:01
Bisher angesehen:321 mal

Querverweise

Zugehörige Bilder

"Pengsjonge" 1932. Von links: 1. Karl Schwarzrock, Stöcken; 2. Franz Röger, Schachenauel; 3.hinten stehend: Josef Altenrath, Baach; 4. vorne sitzend: Willi Weber, Schachenauel; 5. hinten: Hans Röger, Schachenauel (Vater des Bürgermeisters (2004 – 2014) Wolfgang Röger); 6. ganz vorne "Bär" Hermann Wasser, Honsbacher Mühle; 7. hinter 6. in der Mitte: Johann Altenrath, Baach; 8. hinter 7.: Karl Küllenberg, Schachenauel; 9. vorne: Franz Schmitz, Baach; 10. hinten: Paul Schmitz, Baach; 11. Maria Heinen geb Schmitz, Baach.
Pfingsteiersingen

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