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Die Kirchenglocken von Honrath

Historischer Bau  |  1927 - 1956
Glockenweihe 1956 mit Pfarrer Freih. von Lupin, der von 1953 bis 1961 in Honrath war.
Glockenweihe 1956 mit Pfarrer Freih. von Lupin, der von 1953 bis 1961 in Honrath war.
Glockentransport 1956 - vermutlich am Bahnhof Jexmühle
Glockentransport 1956 - vermutlich am Bahnhof Jexmühle
Glockentransport 1927. 
Oben rechts die Gleise von Jexmühle. Links geht es in den Tunnel nach Hoffnungsthal.
Glockentransport 1927.
Oben rechts die Gleise von Jexmühle. Links geht es in den Tunnel nach Hoffnungsthal.
Glockentransport 1927
Glockentransport 1927

Kirche und Burg stehen in Honrath dicht nebeneinander. Der Kirchturm ist das älteste Gebäude (12. Jahrhundert).  Am 19.7.1895 wird der Kirchturm durch einen Blitzeinschlag in Brand gesetzt. Die Kirchenglocken aus dem Jahr 1844 werden dabei zerstört. Im gleichen Jahr wurden neue Glocken angeschafft. Davon ist heute nur noch die kleinste erhalten geblieben mit der Inschrift "Ich rufe zum Dienste des Herrn, ihr Menschenkinder folget gern". Die anderen Glocken wurden 1917 für Kriegszwecke eingeschmolzen. 10 Jahre später 1927 gab es ein neues Geläut. Auch das wurde dann im Zweiten Welkrieg wieder abgeholt und blieb unauffindbar. 1956 wurden neue Bronzeglocken wie 1927 von der Glockengießerei Rincker in Sinn / Dillkreis gegossen und feierlich von Pfarrer Freiherr von Lupin eingeweiht.

Information

Quellenangabe

Daelhusen - Die Geschichte von Dahlhaus und dem Land zwischen Agger und Sülz - von Harald Bertsch, 2015

Archiv der Ev. Kirchengemeinde Honrath

HGV Archiv

Autor(en)

Harald Bertsch, Hans-Georg Decker, Wolfgang Röger
Zuletzt angesehen:13.04.2021, 18:49
Bisher angesehen:151 Mal

Querverweise

Zugehörige Bilder

Burghaus und Kirche Honrath – Foto um 1940
Kirche Honrath und Burghaus

Zugehöriger Ort

Foto Juni 2020Ortsteil
Honrath

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