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Weiler Auelerhof vor dem 2. Weltkrieg

Foto  |  1930
Karl Zimmermann aus Katharinenbach beim „Baue“ (Pflügen)
Karl Zimmermann aus Katharinenbach beim „Baue“ (Pflügen)

Der Auelerhof ist lieblich eingeschlossen von Feld und Wald. Im Jahre 1871 wohnten dort 145 Personen in 31 Häusern. Aus der „Dell“ wo sich heute der Kinderspielplatz befindet, ging man den „Steier’s“ (Steeger) Berg hoch zum Heiligenstock . Das evangelische Altenheim steht auf dem „Rösemig“.

Im Auelerhof  herrschte durch die gleichnamige Gaststätte und das dort befindliche Postamt bereits früher ein reges Leben.

Landwirtschaft im Auelerhof betrieben nach dem 1. Weltkrieg: Otto Hohn (heute Helmut Hohn als letzter Landwirt im Jrongk), Otto Kirschbaum (heutiges Anwesen Zimmermann, Haus Säemann) und Emil Wasser. Von 1928 bis ca. 1933 befand sich in der Gaststätte Aggerufer eine Molkerei und Käserei der Firma Flockerts Söhne, Köln. Die frisch angelieferte Milch der Wahlscheider Bauern (damals lieferten sie noch nicht direkt nach Köln) wurde in großen Bassins für Schichtkäse gesäuert.

Information

Quellenangabe

Wie et fröhe woe Band I, S.13-14

Autor(en)

Siegried Helser †, Textbearbeitung: Bernd Braun
Zuletzt angesehen:28.11.2022, 14:11
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