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Das Leben im Dorf Heide in den 1960er Jahren

Buch  |  1959 - 1965
Luftbild Heide 2025. Geodatenportal RSK.
Luftbild Heide 2025. Geodatenportal RSK.
Haus der Großeltern in Heide
Haus der Großeltern in Heide

Das Leben in Heide in den 1960er Jahren hat Norbert Rautenberg in einem Artikel für die Lohmarer Heimatblätter (siehe Dokument) festgehalten. Er war 1959 als Siebenjähriger mit seinen Eltern und seiner Schwester aus Dortmund nach Heide, im Volksmund „Op de Heed“ gezogen, woher seine Mutter stammte und wo die Großeltern lebten. Heide gehörte bis 1969 zur Gemeinde Inger. Es hatte zu damaligen Zeit nur wenige Häuser verstreut über den Ort. Nur in der Umgebung der Kapelle in der Kapellenstraße gab es so etwas wie einen Ortskern. Für die Heider war das Dorf in zwei Teile geteilt: Oberhalb/östlich des Derenbachweg gehörte zur Oberheide mit der Kapelle und dem Sägewerk des Otto Müller und der Gaststätte „Zum Holzwurm“, die schon zu Schreck gehörten, und alles unterhalb des Derenbachweg gehörte zur Unterheide. Durch die räumliche Nähe bestand eine enge Verbindung zum Siegburger Stadtteil Schreck. Ausführlich widmet sich Norbert Rautenberg, dem Dorf-, Schul-, Vereins- und Kirchenleben und der ziemlich komfortablen Versorgungslage mit Geschäften, Gasthäusern und Dienstleitern.

Information

Dokument

Quellenangabe

Lohmarer Heimatblätter, 37. Ausgabe S. 153 - 167

Autor(en)

Norbert Rautenberg
Zuletzt angesehen:14.02.2026, 16:19
Bisher angesehen:85 mal

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