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Lohmarer Mühle und ihre Besitzer

Dokument  |  1992
Zeichnung Raimund Schüller
Zeichnung Raimund Schüller
Mühle im Winter, Archiv Wolfgang Mitschinski/HGV
Mühle im Winter, Archiv Wolfgang Mitschinski/HGV

Die Lohmarer Mühle in der unteren Buchbitze am Auelsbach gelegen war eine oberschlächtige Wassermühle, d. h. das Mühlrad wurde durch das Wasser von oben her angetrieben. Das Wasser kam aus dem künstlich angelegten Mühlbach, der ab dem Wiesental „Saure Wiese“, wo die beiden Bäche Kröhlenbach und Holzbach sich trafen, in das Speicherbecken, die sogenannte Klause führte. Die Mahlmühle gehörte zu den Kameral-Gütern des Herzoglich-Bergischen Amtes Blankenberg. 1907 kaufte Jean Pilgram das Mühlenanwesen. 1974 wurde die Mühle abgerissen und durch ein neues Gebäude ersetzt. In einem Artikel für die Lohmarer Heimatblätter hat Heinz Müller 1992 die wechselvolle Mühlengeschichte beschrieben, siehe Dokument.

Information

Dokument

Quellenangabe

Lohmarer Heimatblätter 6 S. 42 - 45

Archiv HGV Lohmar

Autor(en)

Heinz Müller, Wolfgang Röger
Zuletzt angesehen:14.05.2021, 20:17
Bisher angesehen:47 Mal

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Luftbild Ende 1950er Jahre in nordöstliche RichtungOrtsteil

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