Neuhonrath - Johannes Höver Denkmal Straßen & Wege

1985 stellte der Neuhonrather Landwirt Hans-Günter Schmitz mit einigen weiteren Neuhonrathern auf dem Kalvarienberg einen Gedenkstein auf und initiierte regelmäßige Konzerte auf der Anhöhe oberhalb der katholischen Kirche 'Sankt Mariä H immelfahrt.' Das Denkmal steht an dem 2,28 Kilometer langen Wanderweg über den Kalvarienberg von Neuhonrath nach Oberstehöhe. Der Verkehrs-und Verschönerungsverein hat den Weg im Juli 2024 als "Johannes-Höver-Pfad" ausgewiesen und die neuen Wanderwegweiser hergestellt und an der Bornschlade und in Oberstehöhe montiert. Die Enthüllung der beiden neuen 'Hinweisschilder' erfolgte bei einer Pilgertour am 13. Juli 2024
Information
Karte
| Längengrad: | 7.2780491 |
| Breitengrad: | 50.9001168 |
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| Zuletzt angesehen: | 21.05.2026, 17:22 |
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2017
Weihnachtskonzert auf dem KalvarienbergErinnerung an Johannes Philipp Höver Am 24. Dezember von 11.00 bis 12.00 Uhr wird auf dem Kalvarienberg in Neuhonrath von einem Bläserensemble aus dem Blasorchester Neuhonrath ein kleines Weihnachtskonzert zur Erinnerung an Johannes Höver gegeben. Johannes Philipp Höver (1816 – 1864)... Am 24. Dezember von 11.00 bis 12.00 Uhr wird auf dem Kalvarienberg in Neuhonrath von einem Bläserensemble aus dem Blasorchester Neuhonrath ein kleines Weihnachtskonzert zur Erinnerung an Johannes Höver gegeben. Johannes Philipp Höver (1816 – 1864) aus Oberste Höhe ist Stifter der Ordensgenossenschaft der Armen Brüder des hl. Franziskus. Fast in Vergessenheit geraten, wurde ihm zu Ehren 1985 wenige Tage vor der Kirchweih, der „Baacher Kirmes“ in Neuhonrath auf dem Kalvarienberg ein Denkmal an seinem ehemaligen Schulweg von Oberstehöhe nach Neuhonrath gesetzt. Zunächst waren es wenige Zuschauer, die dem traditionellen Weihnachtskonzert lauschten. Heiligabend 2016 im zweihundertsten Geburtsjahr von Johannes Höver waren es über 100 Teilnehmer. Wie immer war mit Glühweinstand, geschmücktem Weihnachtsbaum und Feuerkorb der Platz festlich hergerichtet. Pfarrer Bonifatius Müller hielt eine Andachtsrede, bedauerte, dass in die Hochmesse nicht so viele Menschen kommen würden und erzählte eine anrührende Weihnachtsgeschichte. Nach einem weiteren Lied der Bläser brachten Pfadfinder das Licht von Bethlehem zum Kalvarienberger Wegekreuz. „Hoffen wir, dass dieser wunderschöne Brauch noch lange standhalten wird.“ Diesen Wunsch äußerte Elisabeth Klein in ihrem Artikel über die Traditionsveranstaltung (siehe Dokument). Gerade im Jahr des Corona Lockdowns Weihnachten 2020 war diese Hoffnug so aktuell wie nie.
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